Eine Erfolgsgeschichte wie aus dem Bilderbuch

Wie alles begann

Innerhalb von nur 5 Jahren hat Little Home Köln es möglich gemacht, was die meisten Kritiker für unmöglich erachteten: Über 200 Obdachlose besitzen inzwischen ein eigenes Dach über dem Kopf, mehr als 90 von ihnen einen Job und über 130 haben sogar einen festen Wohnraum.

Das Projekt sorgte schnell weit über die Stadtgrenzen Kölns hinaus für Furore. Medien aus aller Welt entdeckten das Thema für ihre Leser und Zuschauer. Nachrichtensendungen von VOX, RTL, dem WDR bis zum chinesischen Staatsfernsehen berichteten über das Projekt. Journalisten von BILD über Welt bis zum Spiegel zeigten sich begeistert.
Bis heute finden sich viele Mitstreiter – darunter auch Obdachlose –, die Sven Lüdecke mit Sachspenden und vor allem Mithilfe bei Bau und Transport der Häuser tatkräftig unterstützen.

Bereits nach 100 Tagen wurde aus der spontanen Idee heraus ein eingetragener Verein, der Little Home Köln e.V.. Neben Köln ist Litte Home mittlerweile auch in Berlin, Bonn, Frankfurt M., Hamm, Nürnberg, Hamburg und Darmstadt vertreten. Eine Expansion in weitere Städte ist geplant.

Umso erfreulicher, dass sich viele starke Partner gefunden haben, die den Idealismus von Little Home teilen, ihn aktiv mittragen und unterstützen: Little Home Köln konnte beispielsweise die Caritas als langfristigen Vertragspartner gewinnen.

Mit der Erfahrung, die Little Home innerhalb der ersten zwei Jahre sammeln konnte, ist heute klarer denn je: Die Wohnboxen bewirken etwas in den Menschen! Sie sind zwar nur ein erster, aber dennoch zentraler Schritt auf dem Weg zurück in die Gesellschaft.

Vielleicht eine Art Probephase, eine kleine Oase auf dem Weg zur weiteren Resozialisierung. Denn auch das hat Little Home gezeigt: Die kleinen Häuser sind nur das Pflaster auf der Wunde.

Bekannt aus

Umso erfreulicher, dass sich viele starke Partner gefunden haben, die den Idealismus von Little Home teilen, ihn aktiv mittragen und unterstützen: Little Home Köln konnte beispielsweise die Caritas als langfristigen Vertragspartner gewinnen.

Mit der Erfahrung, die Little Home innerhalb der ersten zwei Jahre sammeln konnte, ist heute klarer denn je: Die Wohnboxen bewirken etwas in den Menschen! Sie sind zwar nur ein erster, aber dennoch zentraler Schritt auf dem Weg zurück in die Gesellschaft.

Vielleicht eine Art Probephase, eine kleine Oase auf dem Weg zur weiteren Resozialisierung. Denn auch das hat Little Home gezeigt: Die kleinen Häuser sind nur das Pflaster auf der Wunde.

Standorte Deutschland

Little Home gibt es bereits in 24 Städten
Köln
Darmstadt
Düsseldorf
Berlin
Hannover
Leipzig
Berlin, Bernau
München
Landsberg
Frankfurt/Main
Leverkusen
Paderborn
Bonn
Münster
Kiel
Hamm
Augsburg
Kriftel
Nürnberg
Gießen
Meerbusch
Hamburg
Bremen
Potsdam

Häufig gestellte Fragen

Hier auf der Homepage kann ein Bewerbungsformular runtergeladen werden.

Oft treffen wir auf unseren Touren obdachlose Menschen, die gerne in ein Little Home ziehen würden. Manche melden sich über andere Obdachlose, die schon in einem Little Home wohnen.

Bewerbungsformular herunterladen

Nein, das ist in der Regel aufgrund der Standplätze nicht möglich. Die Bewohner/innen können sich selbst eine Solaranlage anbringen, falls das gewünscht ist.

Im Little Home gibt es eine Campingtoilette. Duschen können sie bei sozialen Verbänden wie der Caritas, der Stadtmission oder anderen. Die Toilette muss auch dort ausgeleert werden.

Das ist leider nicht möglich. Postalisch erreichbar können obdachlose Menschen über soziale Träger in ihrer Stadt sein.

Da die Wände vollständig isoliert sind, wird es nicht besonders kalt. Im Winter 2022 in der Nacht bei -10° Außentemperatur gemessen, waren es im Little Home +14°. Wichtiger ist, dass der Raum winddicht ist und dass man die nassen Sachen ausziehen kann.

Nein. Um Genehmigungen und Standplätze kümmert sich das Little Home Team.

Das bleibt unser Betriebsgeheimnis.

Die aktuellen Materialkosten belaufen sich auf 3350 €. Aufgrund der aktuellen Situation und der daraus folgenden Wirtschaftskrise sind die Materialkosten drastisch gestiegen. Der Preis kann sich deshalb kurzfristig erneut ändern.

Wir brauchen 10-20 Menschen und ca einen Tag von 9h bis 18h. Und Spenden für die Unkosten.

Die Plätze dürfen nicht vermüllen, es dürfen nur geringe Mengen Alkohol konsumiert werden, Drogen sind tabu.